Lean Six Sigma für kleine und mittlere Unternehmen (Mittelstand)

Lean Six Sigma hilft Unternehmen aus der Krise. Denn Lean Six Sigma ist ein universeller Verbesserungsansatz. Mit Six Sigma können Sie schnell Ihre Profitabilität steigern. Sie verbessern die Qualität Ihre Prozesse und Abläufe und senken damit Kosten und erhöhen die Zufriedenheit Ihrer Kunden. Lean Six Sigma kann auch sehr erfolgreich in kleinen und mittleren Unternehmen eingesetzt werden.

Strategische Ausrichtung zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit von Prozessen

Mehrere kleine und mittleren Unternehmen mit einer Größe von ca. 200 - 300 Mitarbeitern sind auf Thomas Lüftl zugegangen, um wichtige und dringende Probleme mit Hilfe von Six Sigma zu lösen.

Probleme waren zum Beispiel:

  • Automobilzulieferer: schwerwiegende Prozess- und Qualitätsprobleme, die vom Kunden (Automotive OEM) angemahnt wurden

  • Medizinisches Auftragsforschungsunternehmen: Mangelnde kaufmännische Kompetenz; unvollständige Abrechnung, Handling von Zusatzaufwänden

  • Lehrlaufzeiten aufgrund fehlender ganzheitlicher Produktionsplanung

Allen diesen Problemen ist gemeinsam, dass sie nur durch grundsätzliche Verbesserung von Prozessen und Anpassung von Verhaltensweisen im Unternehmen gelöst werden können. Dafür hilft Six Sigma, eine Unternehmensphilosophie, die alle Mitarbeiter vom Geschäftsführer bis zum Werker konsequent in die Verbesserungsaktivitäten einbezieht. Als Kennzahl, steht Six Sigma für eine strategische und unternehmerische Ausrichtung, die es ermöglicht, die Leistungsfähigkeit von Prozessen so zu erhöhen, dass Verschwendung eliminiert wird und nur noch 3,4 Fehler pro Million Fehlermöglichkeiten auftreten. 

 

Six Sigma ist die Methode, die Kernursache eines Problems zu erkennen, zu beseitigen und dauerhaft eine messbare Verbesserung zu erreichen. Sie basiert auf einer einheitlichen Vorgehensweise in fünf Schritten. Alle namhaften Six Sigma Unternehmen wenden den sogenannten DMAIC Zyklus an:

• Definieren (DEFINE)

• Messen (MEASURE)

• Analysieren (ANALYZE)

• Verbessern (IMPROVE)

• Steuern (CONTROL

Themen, die mit Lean Six Sigma abgearbeitet werden, decken ein großes Spektrum ab, zum Beispiel Optimierung Arbeitsabläufe, Root Cause Analysis und Prozesskontrolle bei Qualitätsproblemen in komplexen technischen Systemen.

Lean Six Sigma, ist vor allem durch die Anwendung in großen Unternehmen, wie General Electric, Du Pont, Motorola, SGL Carbon bekannt geworden. Diese Unternehmen investierten in ein breit angelegtes Ausbildungs- und Coaching-Programm.

 

Kleine Unternehmen fragen sich, ob dadurch nicht zu viel Overhead erzeugt wird und ob ein solches Programm wirtschaftlich für sie ist. Thomas Lüftl hat einen Ansatz, Six Sigma Programme in kleinen und mittleren Unternehmen durchzuführen und nennenswerte wirtschaftliche Erfolge zu erzielen.

 

Kleine und mittlere Unternehmen sollen folgendes beachten

Hebel durch den Einsatz von Mitarbeitern des Kunden

Mitarbeiter des Kunden werden zu Lean Six Sigma Green Belts ausgebildet und in die Lage versetzt, kleine und mittlere Verbesserungsprojekte selbständig zu leiten und durchzuführen. Dabei werden Sie im Rahmen eines Coachings von Thomas Lüftl unterstützt. Fallweise übernimmt Thomas Lüftl für große und wichtige Themen selbst die Leitung.

Kurze Green Belt Trainings mit hoher Trainingseffizienz.

Es werden die Themen ausgewählt und vertieft behandelt, die die gerade für kleine und mittlere Unternehmen relevant sind. Es wird großer Wert auf exemplarisches Lernen gelegt. An Fallbeispielen werden einzelne Themen vertieft behandelt und es wird die Fähigkeit gefördert, das Wissen im Transfer auf andere Themen zu übertragen.

Viel Wissenserwerb geschieht im Rahmen von Projekt-Coachings außerhalb des Trainingsraums.

Kollaboratives und stringentes Projektmanagement

Zum Start der ersten Welle von Verbesserungsprojekten wird eine stringente Analyse-Phase entlang der Wertschöpfungskette durchgeführt. Hier bringt Thomas Lüftl seine Fertigkeiten als Unternehmensberater und seine Erfahrung aus zahlreichen Projekten ein. Die wichtigsten Hebel der Verbesserung werden erkannt, und es werden daraus konkrete Verbesserungsprojekte definiert, zum Beispiel: Beseitigung des Engpasses in der Produktion und Leistungserbringung, Vermeiden von Redundanzen durch Planungsmängel, Verschwendung durch ineffiziente Arbeitsabläufe, Qualität / Nacharbeit Verluste


Thomas Lüftl arbeitet Hands On  als Projektleiter und in operativer Verantwortung für die Umsetzung zentraler Themen, wie zum Beispiel Sales&Operations Planning, Fabrik Lay Out.


Kleinere Themen übernehmen Green Belts. Sie erhalten ein individuelles Coaching. Typische Themen für Green Belts sind die Optimierung von einzelnen Arbeitsabläufen oder die dedizierte Root Cause Analyse bei Qualitätsproblemen.


Die Laufzeit der ersten Welle von Verbesserungsprojekten ist ca. 4-6 Monate

In der ersten Welle Einsparungen in Höhe von 10% des EBITDA

In allen Fällen wurden in der ersten Welle von Verbesserungsprojekten messbare finanzielle Beiträge in der Größenordnung von 10% des EBITDA erreicht. Darüber hinaus wurden auch viele nicht monetär messbare Benefits erreicht, zum Beispiel zufriedene Kunden, ruhigere Arbeitsabläufe, höhere Motivation. In einem Fall hat ein Kunde aufgrund gravierender Qualitäts- und Lieferprobleme ein Lean Six Sigma Verbesserungsprogramm beim Lieferanten eingefordert; das Programm hat sein Ziel erreicht, der Kunde wurde gehalten.

Zumindest ein Teil der Green Belts brachten ihre neu erworbenen Fertigkeiten weiter ins Unternehmen ein und starteten neue Initiativen zur kontinuierlichen Verbesserung.

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